Daher komm ich heute mal ganz schwäbisch-sparsam, aber nicht minder lecker daher. Keine große Kochkunst, einfach nur: schnell, gut und zu jeder Zeit lecker.
Solltet ihr also mal ein paar Spätzle übrig haben, aus Überproduktionen, dann ist das ein prima Resteessen. Schmeckt groß und klein und muss sich absolut nicht verstecken! Ich mach meist ein paar mehr, weil sie angebraten mindestens genauso lecker sind wie frisch. Solltet ihr schleunigst testen.
Zuerst zum Salat, allgemeinhin bekannt als Feldsalat, heißt er bei uns hier im Südwesten Ackersalat.
Den Ackersalat gut waschen und ordentlich trocknen.
Aus 3 El Balsamico4 EL bestem Olivenöl
1 TL Senf
1/2 TL Honig
Salz, Pfeffer
ein Dressing erstellen.
Ordentlich mischen, damit´s eine gute Emulsion gibt!
Tomaten und Pilze säubern und kleinschneiden.

Spätzle
2 Eier
etwas Butter
1 EL Öl
Salz, Pfeffer
In einer Pfanne die Butter und das Öl zergehen lassen, die übriggebliebenen Spätzle, falls es sowas tatsächlich gibt ;-) in die Pfanne geben und knusprig anbraten.
Zwei Eier, unzerquirlt, auf die Spatzen geben, würzen. Mit zwei Gabeln das Ganze vermischen. Wenn das Ei durch ist und nicht mehr glibbert, dann "ischs ferdich und kommt uff dr Disch."
Den Salat noch schnell marinieren, auf die Teller fertig los ...
Lasset´s euch schmecken!

Bei uns ein typisches Montagsessen, wenn vom schwäbischen Sonntagsbraten noch Spätzle übrig sind. Ich liebe dazu einen Salat von grünen Bohnen.
AntwortenLöschenich liebe Spätzchen, die Idee gleich mehr zu machen ist genial, vielleicht bleiben dann mal welche übrig ;-)
AntwortenLöschen... auf jeden Fall muss man mehr machen, weil übrig bleien sonst meist keine, weil die auch kalt aus´m Kühli schmecken ;-)
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