1 Wirsingkopf
4 Kartoffeln
2 Karotten
Bauchspeck
1 Knoblauchzehe
2 Scheiben Ingwer
ca. 1/2 - 1 l Gemüsefond
1 Butterwürfel
Der Schwabe ansich weiß genau, was Wirsing ist und wie er zubereitet auszusehen hat. Man isst es als `pürierte Pampe´, manche würden es auch als eine zu dick geratene Suppe bezeichnen. Optisch ist das wirklich nicht weit vorn, aber geschmacklich *schleck*. Es gibt unzählige andere Zubereitungsarten, hier und heute ist die schwäbische dran. Meine Oma hat das früher jeden Freitag für uns gekocht und mein Paps kann ein Lied davon singen, wie oft es das bei seiner `Emma´ gegeben hat... Ok, und nun los...
Wirsing, Kartoffel und Karotten waschen.
Knoblauch, 2 Scheiben Ingwer und den Bauchspeck (ich hab heute gewürfelten genommen) in etwas Schmalz andünsten. Kartoffeln und Karotten dazugeben, leicht angehen lassen, mit 1/2 l Gemüsefond ablöschen. Wirsingblätter mit in den Topf geben. In ca. 30 min weich garen.
Zu guterletzt den Pürierstab hervorzaubern und alles mixen. Den Bauchspeck, wenn er als Scheibe verwendet wurde, natürlich nicht. Die kalte Butter zum Schluß mit rein mixen.
Dazu passen am Besten, wie bereits erwähnt, hand g´schabte Spätzla ;-)


Huih, deine Oma hat schon mit Ingwer gekocht, nicht schlecht.
AntwortenLöschenUnd wie immer sehr attraktives Food-Photo (und im Rohzustand sehen die Zutaten auch definitv noch chicer aus :-) )
... hihi :-) Nee, den Ingwer gabs bei Omi noch nicht, aber man muss ja mit der Zeit geh´n :-) Jep, püriert ist´s nicht ganz so ansehnlich, da haste recht.
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